Oldenburgischer Adel

Adelsfamilien im Herzogtum Oldenburg

Notizen


Treffer 1 bis 50 von 565

      1 2 3 4 5 ... 12» Vorwärts»

 #   Notizen   Verknüpft mit 
1 Familiäre Zuordnung vermutet wegen der Urkunde von 1311. Westerholt, N.N. (I36)
 
2 "aus dem adeligen Hause Stritzhausen" (?) von Kittlitz, Anna Sibylle (I353)
 
3 "die Billksche", vielleicht 1. Ehefrau von Hindrich? von Bilsky, N.N. (I341)
 
4 "Drostin R." Sie oder ihre Schwiegermutter? von Rüdigheim, Susanne Elisabeth (I331)
 
5 "Ilse Catharina"

Die Daten zu ihr, Mann (Lorenz Heinrich von Meltzing), Kindern (Georg Ernst, Lucia und Rudolph Johann) und ihren Vorfahren stammen aus ihrer Leichenpredigt, ausgewertet von Fritz Roth als R 5249.

Mann und Kinder werden hier nicht mehr aufgeführt. 
von Harling, Elisabeth Catharina (I869)
 
6 "Ilse Dorothea"
Die Daten zu ihr stammen aus ihrer Leichenpredigt, Sammlung Roth R 5248. 
von Harling, Elisabeth Dorothea (I885)
 
7 "Johann von Dörgerlohe zu Bredtbergen im Stift Münster" von Dorgeloh, Johann (I890)
 
8 "Johann von Wahlen, erbgesessen zu Döthling(en)" Wale, Johann (I888)
 
9 "N.N. von Fischbeck" von Visbek, N.N. (I889)
 
10 "N.N. von Hadenwick" Hadewick, N.N. (I891)
 
11 "oder Drihling" Kalckstein, Johann (I227)
 
12 "Owlant" ist nicht zu ermitteln, bei Estel soll es sich laut Register der OUB Band IV möglicherweise um Eissel bei Thedinghausen handeln. Dann könnte mit "Owlant" Ahausen bei Weyhe gemeint sein. Zusammen mit Intschede wäre es dann eine Aufzählung von 3 Orten von West nach Ost. G.J. Clüver, Johann (I1229)
 
13 "Tönnies von Wahlen zu Döthling(en)" Wale, Anton (I886)
 
14 10 May 1657, 15 May 1657, 17 Apr 1659, 28 May 1659, 10 Jul 1663, 8 Apr 1664, 21 Dec 1667 + 19 Apr 1668 als Pate erwähnt. von Friesenhausen, Junker Philipp Henrich (I364)
 
15 1171 war er noch Edelherr, vor 1181 war er in die Bremer Ministerialität eingetreten. 1171 war er Lokator des Stuhrbruches zwischen Brinkum, Mackenstedt und Huchting. 1182 stiftete er das Kloster Heiligenrode. Der Abstieg in den Ministerialenstand und die Klosterstiftung sind vermutlich eine Folge seiner Nähe zu Heinrich dem Löwen. von Mackenstedt, Edelherr Friedrich (I505)
 
16 1393 wird Gerhard von Apen als "patruelis" von "Henricus von Segherden" bezeichnet. Das bedeutet, dass beide Personen in männlicher Linie miteinander verwandt waren. Die späteren von Seggern sind also eine Nebenlinie der von Apen. Diese Nebenlinie führte zuerst den Namen von Seggerden o.ä. Eine von Seggerden hat als bei den von Apen eingeheiratet und einige Nachkommen nahmen dann ihren Namen an und führten ihn. Dieser Vorgang erinnert an die von Lienen in Bremen, die eine Nebenlinie der von Stelle sind, bei denen eine von Lienen aus Lienen bei Osnabrück eingeheiratet hatte.

Im Laufe der Zeit gründeten die von Seggerden im Umfeld von Apen ein neues Gut und nannten es Seggern. Dieses Gut liegt in einem Flusstal, welches Apen mit dem Ammerland verbindet, unweit von Fikensolt und damit dem Altsiedlungsgebiet des Klosters Corvey. Die von Apen dehnten dadurch ihr Herrschaftsgebiet nach Nordosten aus und unterbanden damit eine mögliche Erweiterung des Fikensolt/Corveyer Einflussraumes.

Die Ansicht, dass die von Segger(de)n bereits am Stedinger Kreuzzug teilgenommen und dafür Belohnungen in Stedingen erhalten haben, ist zurückzuweisen. Einmal spricht die o.g. "patruelis"-Aussage dagegen, aber auch die Tatsache, dass die rund 150 Jahre währende Lücke zwischen 1234 und 1378 zu groß ist, als dass eine in einem Gebiet siedende Adelsfamilie urkundlich nicht erwähnt wird. Für die Möglichkeit der Nutzung eines dritten Namens in diesem Zeitraum gibt es keine Hinweise. G.J. 
von Seggerden, N.N. (I1313)
 
17 1393 wohl nicht mit erwähnt, da noch zu jung. Fikensolt Wehlau, Gerhard (I640)
 
18 1492 wird er erstmals vor dem Bruder Arnd genannt. Er könnte also kurz vorher in den Kirchendienst eingetreten sein. Fierley, Marten (I562)
 
19 1494 (Johann Heinrich Schloifer: "Staatsbeschreibung") "Rowold wohnten zu Seggern im Amt Ape, woselbst Johann und Arend Rodewolt, Knappen, schon gelebet. Ihr Wapen ist gewesen 3 grüne Klevernblätter mit Stengel im rothen Felde aufm Helm dergleichen. Die Helmdecken roth, weiss und grün. Von ihnen haben die Seggern geerbet."
Diese Aussage lässt sich bisher nicht an einer Quelle belegen. Ansonsten dürfte entweder Johann oder Arend das Verbindungsglied zwischen Hermann und Christoph sein. 
Rodewald, Gerhard (I477)
 
20 15 Sep 1570 erhält eine Elisabeth v. Kißleben von Graf Otto v. Hoya und Gräfin Agnes das Kloster Schinna als Pfand (diese Elisabeth?). von Fikensolt, Elisabeth (I208)
 
21 1534-36 tauchen in den Steuerregistern des Amtes Delmenhorst mehrere "van Zeggeren" auf. Da hierunter auch ein Brun genannt wird und die von Seggerden/Seggern ansonsten im Ammerland lebten und begütert waren, dürften die hier aufgeführten Personen Nachkommen dieses Brun sein. G.J. von Seggerden, Brun (I1329)
 
22 1614 hat sie als Reinekes Witwe zusammen mit ihrer Tochter Elisabeth das Bürgerecht wieder erlangt und zahlt bis 1625. Ab 1626 zahlt nur noch die Tochter.

Sterbeort vermutet, da sie im "Buch des Bürgergeldes" als "außerhalb des Stadtgebietes wohnende Bürgerin" aufgeführt wird. 
Stindt, Elisabeth (I373)
 
23 1619 gehörte der Hof Heinrich Kolke, dessen Familie auch bereits 1580 den Hof bebaute. Der Hof war also nicht mehr im adeligen Eigentum. G.J. von Schagen, Johann (I216)
 
24 1627-1664 Lücke im Kirchenbuch! von Harling, Christian Friedrich (I312)
 
25 1652 vom Kaiser geadelt mit dem Prädikat "von Gnadenfeld" Mylius von Gnadenfeld, Hermann (I297)
 
26 1655-1657 Verfahren zur Dienstentlassung s. NLA OL, Best. 20, -10 Nr. 223. Butjenter, Alard (I119)
 
27 1664 Name = Eiben + Eyben Aiben, Anton Hinrich (I351)
 
28 1690 Landbesitz laut Weinkaufsprotokollen der Vogteien Altenesch und Stuhr: Köter Deters in Butzhausen, wüste Stelle in Butzhausen (ehemals Deters, "auff Kalcksteins oder Cappeln Lande"), Wechter wohnt auf Kalcksteins Deich in Deichhausen Kalckstein, Johann (I227)
 
29 18 Jul 1600 Festhalten der Landsassen Otto von Trebern, Gerd Krüseken und Johann Friedrich von Schagen auf der Burg in Jever. Kruseke, Gerhard (I328)
 
30 18 Jul 1600 Festhalten der Landsassen Otto von Trebern, Gerd Krüseken und Johann Friedrich von Schagen auf der Burg in Jever. von Schagen, Johann Friedrich (I172)
 
31 2 Mar 1660 Patin in Apen. N.N., Anna Maria (I366)
 
32 22 Jun 1591 oder 22 Jun 1596? G.J. von Mandelsloh, Herbert (I1275)
 
33 23 Sep 1622 Wegen Landfriedensbruchs und Raubes im Erzstift Bremen verklagt. von Rüdigheim, Otto Philipp (I332)
 
34 24 Nov 1648 + 24 Mar 1651 als Patin im Kirchenbuch erwähnt. Familie (F116)
 
35 26 Jul 1671 als "Junfer Eva Margarete von Westerholtt" Patin von Ernst Christian Wehlau, Sohn ihrer Tante Anna Sophia. von Westerholt, Eva Margaretha (I359)
 
36 27 May 1649 Ort und Datum des Patenbriefs beziehungsweise des Ausgabenbelegs.
Pate: Graf Anton von Aldenburg
Patengeschenk: 1 Rosenobel auf die Wiege 
von Rüdigheim, N.N. (I335)
 
37 3 May 1645 Leibeigenenfreilassung durch Graf Anton Günther v. Oldenburg. zu Jeddeloh, Wübke (I376)
 
38 3 Söhne, 4 Töchter Familie (F36)
 
39 30 Apr 1593 Belehnung als einziger Sohn Bernhards mit mehreren Vettern mit dem 1/2 Dorf Rhoda durch Martin, Graf v. Hohenstein, Meister des Johanniterordens.
25 Nov 1618 dasselbe durch Johann Georg d.Ä., Markgraf v. Brandenburg und Johanniterordensmeister.
16 May 1653 dasselbe durch Johann Moritz, Fürst zu Nassau und Johanniterordensmeister. 
von Kissleben, Wilhelm Hartwig (I205)
 
40 31 Oct 1646 Patenbrief ausgestellt, Patin: Gräfin Sophia Catharina v. Oldenburg, Patengeschenk: 8 Reichstaler. von Friesenhausen, Sophia Catharina (I368)
 
41 31 Oct 1655 Patenbrief, ausgestellt in Oldenburg, Pate: Graf Anton Günther v. Oldenburg, Patengeschenk: 5 Rosenobel von Friesenhausen, Anton Günther (I370)
 
42 6 Aug 1442 siehe beim Bruder. Slore, Otto (I680)
 
43 7 Dec 1497 Schwesternhaus "uppen Schagen" in Vechta. Vermutlich so bezeichnet wegen der Nähe zur Schagener Burgmannswehr. von Schagen, Rudolf (I919)
 
44 9 Aug 1515 ist ein Hallo von Boitwarden Zeuge einer Urkunde. Ob es sich um Elkes Vater oder Bruder handelt, ist unklar. G.J. zu Boitwarden, Elke (I1019)
 
45 = von Wilmersdorff? In dieser Familie gab es den Vornamen Christoph mehrfach. G.J. von Wilstorff, Christoph (I1279)
 
46 Ab 1360 dürfte die Familie die Burg Schagen verlassen und die Wildeshausener Burg bezogen haben. Schagen fiel dann an Friedrichs Bruder Hugo. Nach der Zerstörung der Lohburg wurde diese durch die Burg Lohe ersetzt, auf der neben dem Verwalter noch der Vetter Johann von Schagen lebte. Nach dessen Tod kam die Burg Lohe, die vermutlich von Friedrich finanziert worden war, an diesen. Norberding dürfte nach dem Tod des Gründers Herbord von Schagen an Friedrich gefallen sein. Familie (F291)
 
47 Ab 1634 wurde die Grafschaft Lippe durch die Schweden in Minden und die kaiserlichen Truppen im Hochstift Paderborn besonders schwer belastet. Vermutlich war die Familie v. Friesenhausen seit dieser Zeit in Neuenbrok. von Friesenhausen, Junker Joachim (I361)
 
48 Ab dieser Generation wird die Familie im Oldenburgischen nicht mehr urkundlich erwähnt. Stuve, N.N. (I38)
 
49 Alle späteren Nachweise zu Personen namens Rodewold bzw. -t dürften sich auf Nachkommen dieses Bernhard beziehen:
1439 Bernd
1443 Aleke
1453 Reymcke
1539 Bernd, Johan, Matthes, Tiges
1546 Johan
1570 Hinrich, Johan
1645 Johan 
Rodewald, Bernhard (I532)
 
50 als "an der Grenze zwischen Sachsen und Friesland wohnender mächtiger Graf" bezeichnet. von Rüstringen, Graf Egilmar I. (I515)
 

      1 2 3 4 5 ... 12» Vorwärts»