Oldenburgischer Adel

Adelsfamilien im Herzogtum Oldenburg

Notizen


Treffer 701 bis 750 von 789

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 #   Notizen   Verknüpft mit 
701 Vermutung! N.N., Anna Maria (I366)
 
702 Vermutung! Jeddeloh, Jürgen (I377)
 
703 Vermutung! N.N., N.N. (I382)
 
704 Vermutung! zu Jeddeloh, Dirich (I383)
 
705 Vermutung! N.N., N.N. (I388)
 
706 Vermutung! Jeddeloh, Beata (I407)
 
707 Vermutung! Nilling, N.N. (I432)
 
708 Vermutung! Nilling, N.N. (I432)
 
709 Vermutung! Familie (F107)
 
710 Vermutung! Schade, Sibylle Anna (I793)
 
711 Vermutung! Schade, Sibylle Anna (I793)
 
712 Vermutung!  von Seggern, Hermann (I1343)
 
713 Vermutung! Familie (F463)
 
714 Vermutung, da er 1619 diesen Hof verwaltet und auch sein Vorname hierher passt wegen des älteren Eilert Jeddeloh. Das ein Sohn Oltmann heißt, ist ein weiteres Argument. Jeddeloh, Eilert (I397)
 
715 Vermutung, da im Seelenregister nicht erwähnt! von Harling, Sophia Amalia (I314)
 
716 Vermutung, da im Seelenregister nicht erwähnt! von Harling, Ferdinand Henrich (I316)
 
717 Verpfändung seines Gutes in Höven auch im Namen seiner Brüder und Schwestern an Graf Johann v. Oldenburg für eine Schuld von 500 Reichstalern, die zum Teil von seinem Vater Erdwin stammte. von Rahden, Johann (I245)
 
718 Von den Kindern wird hier nur ein Sohn aufgeführt, da bei den anderen keine Verbindung mit Oldenburg bekannt ist bzw. diese nach 1667 geboren wurden. G.J. Familie (F263)
 
719 Von ihr dürfte der beim Ehemann erwähnte Zehntbesitz stammen. N.N., Anna (I831)
 
720 Vor 1595 war Otto Iderhoff mit Anna von Jemgum verheiratet. G.J. Aldringa, Tialde (I1100)
 
721 Vor ihm gab es im Jahr 1160 einen Winand von Wesdele im Umfeld von Herzog Heinrich dem Löwen. Er könnte der Großvater Winands von Schönemoor gewesen sein und wird wohl aus dem Braunschweigischen zugewandert sein. Da Oldenburg zu dieser Zeit wohl noch eine welfische Besatzung hatte, könnte er zu dieser gehört haben. G.J. von Schönemoor, Winand (I1936)
 
722 Vorname nicht genannt. Da der Hinweis "Vorväter" steht, könnte eher er als sein Vater gemeint sein. Bei den anderen wird auch eine Angabe zur Personenzahl gemacht, hier nicht. Interessant ist, dass bei ihm keine Waffe genannt wird. Vermutlich war er damals bereits verarmt. Nilling, Dietrich (I399)
 
723 Vorname siehe bei der Tochter Gebbeke.

Zuordnung zur Familie von Aschwede vermutet wegen der Nachfolge im Besitz des Hauses Lange Str. 20 in Oldenburg und des Vornamens Alard (Bruder?).

Ob es sich bei ihr auch um die Witwe Almuth von Eilert Jeddeloh handelt, ist eine Vermutung, die noch näher zu prüfen ist. G.J. 
von Aschwede, Almut (I385)
 
724 Vorname vermutet wegen der Taufpatin. von Friesenhausen, Catharina (I691)
 
725 War er der Vater von "Harbertus Manlslo, Frisius", der 1557 in Wittenberg immatrikuliert wurde?
Ist dieser identisch mit "Harbert von Mandelsloe vom 27 Oct 1570?
G.J. 
von Mandelsloh, Segebade (I1147)
 
726 War er ein Bruder des älteren Gerhard? Auch sein Stand lässt sich aus dieser Urkunde nicht ablesen. G.J. Vincke, Johann (I1457)
 
727 War er ein Onkel des Gerhard Vincke aus der nächsten Generation? G.J. Vincke, Nikolaus (I1455)
 
728 Warum 1578 seine Erben aktiv sein sollen, ist nicht nachvollziehbar. Ein 2. Boing hat aber wohl nicht existiert. G.J. von Waddewarden, Boing (I1642)
 
729 Warum 1644 bei dieser Bau kein Hinweis auf die von Schagen und/oder von Elverfeld erfolgte, ist nicht ersichtlich. G.J. von Schagen, Johann Friedrich (I224)
 
730 Warum 1644 bei dieser Bau kein Hinweis auf die von Schagen und/oder von Elverfeld erfolgte, ist nicht ersichtlich. G.J. von Elverfeld, Johann (I1036)
 
731 Wegen der genannten Personen ist diese Urkunde früher einzuordnen und betrifft diesen Friedrich von Schagen. von Schagen, Friedrich (I839)
 
732 Wegen der Verbindung nach Eckwarder Altendeich und der Ähnlichkeit der Vornamen Eler und Alverich (wenn auch unterschiedlicher Ursprung!) könnte er der Großvater von Alverich von Seggern gewesen sein. G.J. Butjenter, Eler (I103)
 
733 Wegen des Alters des Sohnes und des Sterbezeitraums des Ehemannes, ordne ich sie einer früheren Generation zu. Das Heiratsdatum passt nicht. Möglicherweise ist die Frau erst zu diesem Zeitpunkt als Ehefrau urkundlich belegt. Der Geburtsname seiner Mutter ist nicht korrekt. G.J. von Hadewig, Elisabeth (I1583)
 
734 Wegen des seltenen Vornamens gehe ich davon aus, dass es sich um dieselbe Person handelt, die nach der Heirat den Namen der Frau annahm, da das Paar wohl auf deren Besitz lebte. G.J. von Aschwede Kroge, Wulver (I1548)
 
735 Wegen diverser Vergehen gegen seine Familie und wegen seines Zuchthausaufenthalts vom Vater in dessen Testament enterbt. Ummius, Friedrich Hartwig (I322)
 
736 Welchem Clüver diese Bau gehörte, lässt sich an Hand dieses Eintrags nicht erkennen. G.J. Clüver, Segebade (I1214)
 
737 Welcher von Mandelsloh ist hier gemeint? G.J. von Mandelsloh, Segebade (I1273)
 
738 Wenn die Kirche bereits 1222 vorhanden war und einen Friedhof hatte! G.J. von Schönemoor, Winand (I1936)
 
739 Wie er zu seinem Adel kam, ist an Hand der bisher bekannten Informationen nicht zu begründen. Möglicherweise handelt es sich um eine Fehleinordnung wegen der Verwandtschaft mit Elisabeth Jeddeloh, der Kriegszeiten und der Tatsache, dass die meisten Beamten der damaligen Zeit Auswärtige waren, die die genauen Zusammenhänge nicht kannten. Jeddeloh, Brun (I375)
 
740 Witwe des alten Henryk B., Vogt in Moorriem, eine gottselige Matrone N.N., Catharina (I80)
 
741 Witwe und Tochter werden hier nicht mehr aufgeführt. G.J. Clüver, Otto (I1223)
 
742 Wohl diese Person, da kein Carsten belegt. Vermutlich Schreib- oder Lesefehler. von Harling, Christian (I300)
 
743 Wohl dieser Johann von Schagen und nicht der gleichnamige Sohn von Gerhard von Schagen. G.J. von Schagen, Johann (I945)
 
744 Wohl vor Beginn der Kirchenbücher 1627 gestorben. G.J. Jüchter, Heinrich (I1702)
 
745 Wohl vor Beginn der Kirchenbücher 1627 gestorben. Sollte ihr Mann um 1610 eine 2. Ehe eingegangen sein, dann wäre sie vorher gestorben. G.J. Wittmer, N.N. (I1703)
 
746 Wohl vor Beginn der Sandstedter Kirchenbücher 1627 gestorben. Sie könnte auch vor 1627 in ein anderes Kirchspiel verzogen sein. G.J. Linsburg, N.N. (I1707)
 
747 Während seiner Lebenszeit gab es mehrere Johann Wardenburg, die nicht eindeutig auseinanderzuhalten sind. Deshalb werden hier nur die Hinweise genannt, die eindeutig ihm zuzuordnen sind. G.J. Wardenburg, Johann (I988)
 
748 Über sie wird der Vorname Rikbert in die Familie gekommen sein. Bisher lässt sich nicht klären, zu welcher Familie sie gehörte. G.J. N.N., N.N. (I1933)
 
749 Über sie wird sich der Besitz in Butteldorf an den Sohn Gerhard vererbt haben. Die Familie Slore hatte größeren Besitz in Butteldorf, weswegen dieser Ort früher auch Slorenbuttel genannt wurde. Slore, N.N. (I616)
 
750 Zu den beiden anderen Orten siehe beim Vater! G.J. Clüver, Heinrich (I1247)
 

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