Oldenburgischer Adel

Adelsfamilien im Herzogtum Oldenburg

Notizen


Treffer 751 bis 785 von 785

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751 Zu Süderbrok siehe beim Sohn Heinrich. G.J. von Ahrenhorst, Rudolf (I1916)
 
752 Zu welcher Familie sie gehörte ist unbekannt. Auch ist unklar, mit welchem der Brüder von Butzingehusen sie verheiratet war. N.N., Gerburg (I17)
 
753 Zum Begriff "Schwager" siebe bei der Tochter Agnes! G.J. von Waddewarden, Boing (I1642)
 
754 Zum Besitz in Süderbrok siehe beim Sohn. G.J. Minnenvot, Reiner (I1904)
 
755 Zum Familiennamen Norberding siehe auch bei Dietrich von Schagen. von Schagen, Herbert (I849)
 
756 Zum Ursprung der Familie von Apen siehe meinen Aufsatz im Ortsfamilenbuch Apen: https://ofb.familienkunde-oldenburg.de/showmedia.php?mediaID=116&medialinkID=109. G.J. von Apen, Gerhard (I512)
 
757 Zuordnung der Brüder Ernst und Konstantin zu diesem Elternpaar ist eine Vermutung, da der Vorname Ernst vorher im Raum Bremen gar nicht und Konstantin nur bei den von von Schlutter belegt ist. G.J. Familie (F607)
 
758 Zuordnung siehe bei der Mutter. Er begründete die Linie Juchter in Bremen. Frau und Kinder werden nicht mehr in die Datenbank aufgenommen. G.J. Juchter, Pawell (I1708)
 
759 Zuordnung vermutet wegen der Nachfolge auf dem Hof Edewecht 1. Grans, Gese (I627)
 
760 Zuordnung vermutet, da er in Wardenburg lebte. Wegen des Vornamens könnte er aber auch in zur Linie in Bethen gehören. Nilling, Johann (I420)
 
761 Zuordnung zu den von Mandelsloh vermutet, da Ehemann und Nachkommen mehrfach Zeugen in Urkunden der von Mandelsloh waren. Die spätere Ehe zwischen Christoph von Capelle und Margarete Sophie von Mandelsloh erfolgte direkt nach den Generationen, in denen wegen zu naher Verwandtschaft eine Eheverbindung ausgeschlossen war. G.J. von Mandelsloh, N.N. (I541)
 
762 Zuordnung zu diesem Elternpaar vermutet wegen der Beziehung zur Gräfin Anna, die dann ihre Tante gewesen war. G.J. Jüchter, Anna (I1730)
 
763 Zuordnung zu diesem Elternpaar vermutet! G.J. Frese, Todo (I1845)
 
764 Zuordnung zu diesen Eltern vermutet wegen seines Vornamens, der ansonsten in der Familie nicht weiter belegt ist. zu Jeddeloh, Dirich (I383)
 
765 Zuordnung zu diesen Eltern vermutet, da die Söhne 1650 wohl noch unverheiratet waren!
Geschlecht vermutet!
Vorname vermutet wegen der Taufpatin! 
von Friesenhausen, Sophia Catharina (I368)
 
766 Zuordnung zu diesen Eltern vermutet, da Vogt in Stollhamm. Butjenter, Heinrich (I107)
 
767 Zuordnung zu dieser Familie lediglich vermutet. Butjenter, Friedrich (I115)
 
768 Zuordnung zu dieser Familie unsicher! G.J. von Seggerden, Johann (I1323)
 
769 Zuordnung zu dieser Familie unsicher.

30 Jun 1292 "Scacge"
2 Jun 1295 "Scacke"
7 Apr 1300 "Scocke"

Es gibt auch noch weitere ähnliche Zunamen eines Hermann, sodass nicht zu erkennen ist, ob es sich immer um dieselbe Person handelt. 
Schagen, Hermann (I842)
 
770 Zuordnung zu dieser Familie unsicher. Butjenter, Heinrich (I109)
 
771 Zuordnung zu dieser Familie unsicher. Sie war eine verheiratete Dähnken (= Dencker, Denker?). Schade, Sibylle Anna (I793)
 
772 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen der Urkunde von 1237. Da ihre väterlichen Vorfahren und wohl auch ihr Ehemann Anhänger der Welfen waren, würde das ebenfalls für diese Ehe sprechen. G.J. von Mackenstedt, N.N. (I1937)
 
773 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen der Urkunde von 1331. Die Prüfung erfolgt bei der Bearbeitung der von Elmendorf. G.J. von Elmendorf, N.N. (I1529)
 
774 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen der Urkunde von 1518. G.J. von Mandelsloh, Heinrich (I1160)
 
775 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen der Urkunden von 1291 + 1338 und der Vornamen Ludolf + Konrad. von Hannöver, Margarete ? (I19)
 
776 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen des Landbesitzes in Süderbrok. G.J. von Schönemoor, N.N. (I10)
 
777 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen des Vornamens Wulfert und des Gutes in Höven, Wardenburg. G.J. Schlepegrell, Margarete (I238)
 
778 Zuordnung zu dieser Familie vermutet wegen des ähnlichen Zunamens und der urkundlichen Nähe zu den Grafen von Oldenburg-Wildeshausen. Dazu passt auch die Verschwägerung der von Gestorf mit den von Herbergen, die ebenfalls aus dem Raum Hannover stammten und in dieser Region kolonisierten. G.J. von Gastrup, Wessel (I54)
 
779 Zuordnung zu dieser Familie vermutet, da die Nachkommen das seitenverkehrte Wappen der Familie von Aumund führten und wegen der gemeinsamen Erwähnung beider Familien in verschiedenen Urkunden. G.J. von Aumund, N.N. (I5)
 
780 Zuordnung zu dieser Mutter vermutet wegen des Vornamens Christian und der Tatsache, dass die Mutter nach 1108 nicht mehr erwähnt wird, möglicherweise wegen einer nicht standesgemäßen Ehe. Es handelt sich lediglich um eine vage Vermutung!

1142 und 1149 wird er lediglich als Christian erwähnt. Die Gleichsetzung mit Christian v. Vollersode ist eine Vermutung, da er der einzige Bremer Ministeriale namens Christian in dieser Generation ist. 
von Vollersode, Christian (I519)
 
781 Zuordnung zur Familie Mule vermutet wegen des Besitzes in Jeddeloh und mehrerer Urkunden. G.J. Mule, Lutgard (I1525)
 
782 Zuordnung zur Familie von Hasbergen vermutet wegen des Vornamens Alexander, der Urkunde von 1219 und weil der Enkel im ältesten Oldenburger Lehnsregister direkt vor Alexander Hovet dem Jüngeren steht. G.J. von Hasbergen, N.N. (I1955)
 
783 Zuordnung zur Familie Witte vermutet wegen des Vornamens Arnold und der Urkunde vom 23 Dec 1325. G.J. Witte, Heilwig (I1957)
 
784 Zur Vorgeschichte vergleiche die Angaben bei Artur Conrad Förste. Da es keine bekannten Beziehungen zu Oldenburg gab, wird die Familie hier nicht weiter zurück verfolgt. G.J. Swinge, Friedrich (I1713)
 
785 Zwischen 1142 und 1153 ermordete er seinen Bruder Egilmar II. Seine Nachkommen sollen Dienstleute geworden sein und sind aus der Region abgewandert. Christian wohnte nach der Vertreibung aus Jadelehe auf der Burg Elmendorf am Zwischenahner Meer.
Die im Bremer Raum ab 1142 auftretenden Christians mit dem Beinamen Vollersode, Lesumbrok und Scharmbeck dürften Nachkommen seiner Schwester Gertrud gewesen sein.

Identität mit Christian von Mackenstedt vermutet, siehe meinen Aufsatz im Ortsfamilienbuch Apen.

Christian von Mackenstedt hatte mit seiner Frau und den Kindern Lüder (Kanoniker), Friedrich und Mathilde den Zehnt von Weyhe zum Seelenheil seiner Familie dem Bremer Domkapitel gestiftet. 
von Rüstringen = Mackenstedt, Graf Christian (I501)
 

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