| Quellen |
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 1082.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -5 Urk. Nr. 174.
""Ick vor Aleke wandages echte vrouwe Heigen van dem Porsenberge unde Otto van deme Porsenberge ere echte sone knape" verpfänden mit dem Rechte der Wiederlösung (hebben gesatet unde settet) "deme beschedenen manne Bernde Punneken ame Stedinghelande, Gesen siner echten husvrowen, erer twier erven unde holdere desses breves myt eren willen unse verndel mores belegen twischen Johanne Kortummen more unde dem more, de to des vorgenompden Berndes verndele höret", für 12 rheinische Gulden. Die Zeugen siegeln. Zeugen: Otto knape und Johan Lippeken knape"
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 150.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -1 Urk. Nr. 109.
"Hinrick von der Olne und seine Frau Elsebe verkaufen dem Konventualen Arpe in Rastede eine Rente von einer Mark aus ihrem "halven lande, dat gelegen is to Slorenbuttel (Butteldorf) tusschen Hinrick des Juchters [= Hinrich Jüchter] unde Staties Sloren [= Statius Slore] erven unde gude, dat Johan Vrierving" bewirtschaftet, für 12 Mark , die Mark zu 32 Groten und den Groten zu fünf Bremer Swaren gerechnet. Arp soll das Geld jährlich bei dem genannten Meier einfordern. Es besteht ein Wiederkaufsrecht. Die Verkäufer geben volle Währschaft. Hinrick (jetzt genannt: Sakewolde) verpflichtet sich und seine Bürgen, die Knappen Johanne Lippeken und Gherde van Apen, der Sohn von Boriges, widrigenfalls zu einem Einlager in Oldenburg. Beim Tod eines Bürgen muss Ersatz gestellt werden. - Siegelankündigung des Ausstellers und seiner Bürgen "Johan unde Ghert"."
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band I, Nr. 276.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 20, Urk. Nr. 1148.
"Der Knappe Johann Lippeke und seine Ehefrau Adelheid (Alheid) verkaufen eine jährlich am St.-Ulrichstag zu entrichtende Rente in Höhe von 1 1/2 Bremer Mark auf ihr Haus und Gut in Ofen für 18 Bremer Mark an die Oldenburger Bürgerinnen Taleke und Hille, Töchter Gerds van Billo. Die Rente kann jedes Jahr am Tag St.-Jakobstag zurückgekauft werden. - Es siegeln der Aussteller, der Oldenburger Bürgermeister Diderick Hecheler und der Oldenburger Ratmann Börries (Borges) Woldingk. "
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 1098.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -5 Urk. Nr. 199.
"Knappe Johan Lippeke verkauft "heren Johanne Snellen vorwarer des altares Unser vrouwen belegen ynt westen benedden yn zunte Lambertes kerken" eine Rente von einer Bremer Mark in seinem Haus, Erbe und Gut "to Oven" (Meier Willeke und seine Frau Grete) für zehn rheinische Gulden (zu 8 1/3 % gerechnet, wäre hier 1 Gulden = 1,2 Mark). - Außer Johann Lippeke siegeln die Zeugen. Zeugen: Clawes Slepegrelle knape und Hinrick Sicke borgher to Oldenborgh"
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 167.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -1 Urk. Nr. 127.
"Der Knappe Johan van Wechloie und seine Ehefrau Ghese bekunden, dass sie dem Abt, Prior und ganzen Konvent des Klosters Rastede eine jährliche Rente von einer Bremer Mark, "by twe unde dertich groten Oldenborger geldes de mark to rekende", aus ihrem Gut zu Lynderen im Kirchspiel Westerstede "uppeme Ammerlande", das von Gherde Moleman und seiner Mutter Teleke bewohnt und bewirtschaftet wird, für 12 ebensolche Bremer Mark verkauft haben. Zahlungstermin ist St. Ulrich, eine Wiederkaufsrecht an St. Michaelis wird vorbehalten. Die Aussteller leisten Währschaft, auch für die Meier, die auf dem Gut sitzen. - Siegelankündigung des Ausstellers, zudem siegeln die Knappen Johan Lippeke und Alverick Slepegrelle."
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 172.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -1 Urk. Nr. 132.
"Der Knappe Johan Lippeke verkauft mit Zustimmung seiner beiden Söhne Borgeß und Otte an den Abt Erpe des Klosters Rastede sein "erve, hus unde gut to Oven" (Ofen) im Kirchspiel Oldenburg, das früher von Oltike Meynen, jetzt aber von Willeke, Hanneckens Sohn aus Ofen, und seine Frau Grete, Tochter des Oltike Meynen, bewirtschaftet wird, für 119 Bremer Mark. Sie leisten volle Währschaft für den Verkauf des Gutes und der darauf arbeitenden Personen. Der Käufer kann alle Belastungen, die auf dem Gut liegen, nach Inhalt der darüber ausgestellten Urkunden auslösen. - Siegelankündigung des Ausstellers und seiner beiden Söhne sowie der Knappen Geverd van dem Bolland und Gherd Lippeke."
- [S10] Oldenburger Urkundenbuch, Band IV, Nr. 825.
- [S38] Niedersächsisches Landesarchiv Oldenburg, Best. 23, -3 Urk. Nr. 214, 10 Mai 1481.
"Gerhard VI. (der Mutige), Graf von Oldenburg und Delmenhorst (Gherd to Oldenborgh unde Delmenhorst greve) beurkundet, dass die Knappen Johan Lippeke sowie Borries (Borges) und Otte "brodere syne sones" zu einem ewigen Erbkauf (ervekope) dem Kloster Blankenburg (Priorin Heilwighe van Westerholte), "Prediker orden, de nu zint unde de na en komen moghen am zulven clostere holderschen desses breves", ein Erbe und zwar ein halbes Land, belegen an herrschaftlichem Lande im Kirchspiel Dalsbe in der Bauerschaft Burwinckel zwischen dem Huder Klostergut und dem, das den "van Scaghen plach tobehorende, dar nu tor tiid uppe wonet, telet unde buwet Wulberen Ruschman", für 155 Bremer Mark in guten rheinischen Gulden verkauft haben. Die Erträge des halben Landes sollen zum Nutzen und Besten aller Jungfrauen "old und jungk ame zulven unseme clostere verwendet werden, bisunderen unde by namen to molte, dat ere bere unde dagelkes druncke na der hand vormeret unde betere" werden. Das Erbe soll dem Kloster gehören "vor vryg erve behalvere tegeden over dat buwland unvorsat unde umbecummert. Des to bewisinghe unde ligghender orkunde" siegelt Graf Gerhard mit Johann Lippeken und seinen Söhnen "als zakewolden" und folgenden Dingleuten: Knappe Diderick Slepegrelle, Johan Cleveman, Johan Tidemans borghermestere unde Gherd Lippeke radman to Oldenborgh."
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